Ohne Zucker, geht das?

Die Antwort ist ein ganz klares „Vielleicht“!

Zwei Caramel Macchiato intus, die Kekspackung auf dem Schreibtisch fast leer – mit vollem Mund und schlechtem Gewissen beschließe ich: Das muss anders werden.

Das hier ist der Start für ein Experiment: Ohne Zucker, aber trotzdem lecker zu leben, zu kochen, auszugehen. Was kann ich weglassen, was muss ich selber zubereiten, was mache ich im Zucker-Jetzt-Notfall?

Die WHO empfiehlt sechs Teelöffel Zucker am Tag. Allein meine zwei Caramel Kaffee gerade hatten die schon locker. Von Wurst bis Bio-Saft werden viele Lebensmittel gesüßt, was das Zeug hält. Warum eigentlich? Und wie könnten Alternativen aussehen?

Dabei liebe ich süß. Es gibt nichts Besseres als Milchbrötchen mit Kirschmarmelade, Schokomüsli, Käsekuchen oder diesen deftigen Rotkohl mit Apfelmus. Und nur für den Hintergrund: Ich bin eine voll berufstätige, verheiratete Mutter von Zwillingen. Ich muss nicht auf Zucker verzichten, habe keinerlei gesundheitliche Einschränkungen, ernähre mich weder paläo, vegan noch vegetarisch und bin auch sonst ein lieber Mensch.

Ach ja – und falls es wichtig sein sollte: 61,8 kg. Heute früh. Vor dem Frühstück.

 

 

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