Tag 1 ohne Zucker – Euphorie

Zum Frühstück eine Latte Macchiato. Mehr Milch, weniger Kaffee – kein Zucker, kein Sirup, nix. Schmeckt ungewohnt, aber nicht so furchtbar, wie ich es mir vorgestellt hatte.

Brötchen würde ich gerne essen – in den Fertigprodukten ist allerdings fast immer Zucker drin, zum Bäcker schaffe ich es heute früh nicht. Also Roggenknäcke.

Achtung: Verschiedene Knäckesorten enthalten Haushaltszucker. Das Roggenknäcke von WASA hat laut Zutatenliste keinen Zuckeranteil. www.wasa.de/produkte/knackebrot/roggen-dunn/

Das Sesamknäcke derselben Firma hingegen enthält Zucker. Nur als Beispiel: www.wasa.de/produkte/knackebrot/sesam/ Besser Knäcke vom jeweiligen Hersteller einmal vorher checken.

Verflixt: Marmelade fällt weg. Also erstmal körniger Frischkäse und eine Birne in Scheiben geschnitten. Klingt zu simpel? Sehe ich auch so. Aber es hilft gegen den ersten Hunger am Morgen. Ich esse gefühlte 20 Stück davon. Gerade beim Frühstück bin ich ratlos, wie ich das in den nächsten Wochen stemmen soll…

Ich brauche mehr Planung.

2 Gedanken zu “Tag 1 ohne Zucker – Euphorie

  1. echolotta schreibt:

    Wie wäre es mit Frischkornbrei? Klingt unappetitlich, ist aber endlos variabel.
    Ich habe mir eine kleine Kornmühle gekauft und schrote abends (Weizen, Hafer …), lasse das Korn über Nacht in Milch oder Wasser quellen. Morgens Joghurt, Quark, Obst, Nüsse, Trockenobst etc. unterrühren. Vorteil: Die „langsamen“ Kohlenhydrate verhindern den nächsten Heißhunger auf Süßes garantiert.

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