Planung ohne Zucker

Ich bin in der ersten Woche ungefähr so gut drauf wie ein Topmodel vor der westfälischen Schlachtplatte. Das hier hat funktioniert:

  1. Entlastungstage
    • 3 Tage – hilft nix Leute, da muss man durch…
    • Top: Viel Obst, Gemüse warm und kalt, Brühe, die weltbeste Tomatensuppe und viel Trinken.
    • Tipp: Kein Alkohol (wer das gar nicht hinbekommt, maximal sowas wie Weinschorle), kaum Kohlehydrate (Brot, Nudeln, auch keinen Reis – der kommt später wieder)
    • Kaffee? Ja, schon gut – den habe ich morgens weiter getrunken. Zusammen mit Milch. Beides belastet den Körper – aber hey: Wer soll mich ohne Kaffee denn den ganzen Tag ertragen?
  2. Schlechte-Laune-Tage
    • Kopfschmerzen, Müdigkeit, ausgeprägter Hang zu sofortigem Abbruch – alles normal. Durchhalten! Trinken! Wenn´s gar nicht geht, auch etwas mit Zucker – wenigstens Saftschorlen.
    • Nüsse mit getrocknetem, ungezuckertem Obst (Cranberries, Sultaninen, Apfelringe, etc.). Früher bah, jetzt plötzlich yeah.
  3. Küchenquiz Zuckerfallen
    • Alles zuhause raussuchen, was mit Zucker ist. Betreutes Staunen garantiert! Jede Packung in die Hand nehmen.
    • Meine größten Überraschungen: Tee. Alle (!) Wurst-/Schinkensorten, die bei uns gegessen werden. Meine heißgeliebte Bio-Brühe.
  4. Dinge nicht wegschmeißen, aber zumindest markieren. Nur noch selten bis nie in den nächsten Wochen einsetzen.
  5. Notiz machen: Worauf kann man verzichten? Worauf werde ich nicht verzichten (Stichwort gesellschaftsfähig bleiben)? Wie muss ich kochen?

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