Sukrin. Was ist das denn?

Beim Schichtapfel mit Streusel habe ich Sukrin verwendet. Was ist das denn nun schon wieder?

Sukrin sieht aus wie Zucker, wird durch Fermentation von Glukose (Zucker, Traubenzucker) gewonnen. Übrig bleibt der reine Zuckeralkohol – Erythritol – so der Hersteller. Es soll weder Karies verursachen, noch Kalorien enthalten. Soweit die Theorie und das, was das norwegische Unternehmen auf seinen professionellen Seiten inklusive diverser Studien schreibt. Ich bin da skeptisch. Berufskrankheit als Journalistin.

Geschmacklich erinnert Sukrin an Traubenzucker, es zergeht auch ähnlich im Mund. Bei den Streuseln schmecke ich das auch immer noch raus. Die Backeigenschaft war ok. Dosierung muss man sich rantasten.

Ein anderer Blogger hatte mich auf diese Zuckeralternative aufmerksam gemacht. Deshalb also in den nächsten Wochen der Versuch, mehr herauszubekommen und damit zu arbeiten.

Stichwort mehr: Mehr bezahlen darf man für Sukrin: 500g kosten ca. 10€. 

Varianten / Körnungen:

Sukrin = ähnlich wie Zucker

Sukrin mehlis = ähnlich wie Puderzucker

Sukrin gold = ähnlich wie brauner Zucker

Sukrin pluss = zusätzlich gesüßt, doppelt so süß wie Zucker

Sukrin:1 = für exakt die gleiche Dosierung wie beim Zucker

Achtung: Kann bei übermäßigem Verzehr auf den Darm wirken. Was das heißt, muss ich jetzt hier nicht beschreiben, oder?

2 Gedanken zu “Sukrin. Was ist das denn?

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