Veränderungen

Ich wünschte, ich könnte bei der Überschrift lauthals schreien: Jaaaa – 8 Kilo sind runter. Aber nein. Veränderungen braucht eher meine tägliche Futter-Routine.

Nach drei Wochen zuckerfrei ist mir klar:

  • Ganz ohne Zucker, also auch Kohlehydrate (Stärke) und Obst (Fruchtzucker), schaffe ich nicht.
  • Meine Abläufe zum Kochen müssen wesentlich gestrafft werden.

Aus der Bahn wirft mich oft, dass ich jetzt, gleich und sofort was zu essen brauche. Zuckerfrei versteht sich. Bislang greife ich zu Gemüsesticks, Crackern, Nüssen oder eben Obst. Auf Dauer macht das so viel Spaß wie der Speiseplan im Dschungelcamp.

Also alles auf Anfang und noch schlimmer: ich werde spießig. Mit einem Wochenplan.

Am Wochenende wird überlegt, was in der kommenden Woche ansteht und wann welches Essen dran ist. Gekocht wird eine Grundlage, die dann von Tag zu Tag abgewandelt wird. Ich starte mit der Ruck.Zuck.Tomatensuppe, die als Suppe, aber auch kalt auf Brot und als Saucenbasis für Nudeln funktioniert.

Ja, eine Stunde am Wochenende geht für die Kocherei drauf. Bis sich alles wie Routine anfühlt, dauert es also noch…

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