Die Idee

Kein Zucker ist auch keine Lösung!

Ich weiß, was Sie jetzt denken: Gewagte Theorie beim eigentlichen Thema des Blogs, oder? Aber nach der ersten Zeit zuckerfrei bin ich mir sicher:

  • Der Körper braucht Zucker – die Frage ist nur, welchen und wie viel.
  • Komplett ohne Zucker geht – wenn man künftig keine soziale Kontakte mehr pflegen möchte. Für Einladungen oder Restaurantbesuche bringt man dann sein Essen besser mit. Für alle, die einen halbwegs normalen Alltag haben: Zucker steckt vielleicht in der Lieblingswurst, im Teebeutel oder im Soßenbinder. Mir geht es darum, Zuckerfallen zu erkennen und zu umgehen.
  • Jeder, der sagt, er lebe komplett zuckerfrei, hat meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Gepaart mit einer gehörigen Portion Skepsis. Ganz ohne Zucker durchzuhalten, heißt mannigfaltige Selbstdisziplin. Oder man wohnt am letzten Zipfel vom Nord-Polarmeer. Die Möglichkeiten, dort einen gut sortierten Supermarkt zu erreichen, sind vermutlich überschaubar.
  • Süß geht auch anders. Und trotzdem köstlich!

Ausgangspunkt ist die eigene Küche. Egal, welches Produkt ich in der Hand halte – überall hört sich die Zutatenliste nach Beipackzettel für Arzneimittel an. Fruktose, Dextrose, Glukose, Maltodextrine – ja, kann man das denn nicht beim Namen nennen? Letztendlich sind es verschiedene Begriffe für Zucker. Dazu bald mehr Infos hier. Im Lebensmittelbereich macht Zucker die Sachen haltbarer und gilt als preiswerter Geschmacksverstärker.

Also raus aus der Zuckerfalle:

  • Zucker erkennen.
  • Zucker vermeiden.
  • Lebensmittel verändern.
  • Anders süßen.
  • Bewusst einkaufen.
  • Ziele setzen.
  • Und vor allem: Gelassen bleiben.

Viel Spaß beim Entdecken der neuen Möglichkeiten!