Über mich

Ohne Zucker, geht das?

Ich bin Kerstin von der Linden, Journalistin, Moderatorin und Medientrainerin . Und – huch – jetzt auch Bloggerin. Voll ausgelastet im Beruf und zuhause als Familienfreak mit Zwillingen und menschlicher Dosenöffner für Katze Cookie.

Das Thema „zuckerfrei“ beschäftigt mich schon länger. Wo ist Zucker  drin (in mehr, als man denkt), welche Alternativen gibt es (viele, aber sind die wirklich besser?) und was passiert, wenn man versucht, zuckerfrei zu leben. Viele Fragen, viele Ideen, viel vorgenommen.

Dabei muss ich nicht auf Zucker verzichten. Ich bin gesundheitlich nicht eingeschränkt, ernähre mich halbwegs vernünftig, bin weder vegetarisch noch vegan unterwegs und auch sonst ein lieber Mensch.

Ach ja: In den Rezepten empfehle ich gelegentlich Lebensmittel, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe. Allerdings arbeite ich mit keiner der genannten Firmen zusammen oder platziere sie entgeltlich in diesem Blog. Sicher gibt es für alle genannten Zutaten auch Alternativen von anderen Herstellern.

Mehr Infos zu mir übrigens unter www.kerstinvonderlinden.de 

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4 Gedanken zu “Über mich

  1. Dagmar Raulf schreibt:

    Vor ein paar Tagen habe ich mir Ihr Buch gekauft – und bin total begeistert. Heute habe ich es meiner Tochter, die gerade schwanger geworden ist, geschenkt und wir haben sofort das Rezept ‚Quinoa-Granola mit Chia‘ ausprobieren wollen.
    400g Quinoa wurden gekocht und ausgequellt. Da uns diese Riesenmenge als viel zu viel vorkam, haben wir nur die Hälfte weiterverarbeitet. Erst nach mehr als 1 1/2 Std. mit regelmäßigem Umrühren, konnten wir eine Röstung feststellen. Den Ofen hatte ich nach ca. 1 Std. auf 160 Grad hochgestellt.
    Was haben wir falsch gemacht?
    Viele Grüße
    Dagmar Raulf

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    • purundsuess schreibt:

      Hallo Frau Raulf, ach herrjeh. Wie ärgerlich, wenn ein Rezept nicht sofort klappt. Das tut mir leid! Bestimmt haben Sie auch nichts falsch gemacht. Im Buch ist die Temperatur bewusst etwas niedriger angegeben, weil das Quinoa Granola einer Freundin im Vorfeld verbrannt ist. Wenn es mit 160° geklappt hat, super. Ich mache das Granola auch mit 140°, habe da aber auch einfach mehr Übung, wie es ausschauen sollte. Wichtiger ist eher das Rühren, damit es gleichmäßig bräunt. Ich nehme den Hinweis aber gerne auf und werde das Rezept ggf. auf dem Blog mit mehr Hitze posten. Danke dafür! Und vor allem: Alles Gute für Ihre Tochter und das Baby! Wird eine tolle Zeit… ich genieße das mit meinen Mäusen auch. Viele Grüße Kerstin vdL

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  2. Ute Marchand schreibt:

    Hallo, ich habe mir auch kürzlich ihr Buch gekauft U heute das Knäckebrot Rezept ausprobiert. Leider ist es gar nicht gelungen, es ließ sich nicht dünn verteilen und schien mir auch für ein Backblech viel zu viel. Woran kann das gelegen haben? Gruß Ute

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    • purundsuess schreibt:

      Hallo zurück, und erst einmal: Ach herrjeh – das tut mir leid, dass das die erste Erfahrung ist. Die Menge kann man auch gut auf zwei Backbleche verteilen – es hängt an der Ofengröße – da machen zwei Zentimeter breiter innen schon was aus.
      Ich koche immer ziemlich wild, wie ich es auch schreibe im Buch. Deshalb habe ich mein eigenes Gefühl, wann der Knäcketeig gut ist.
      Aber vielleicht als Tipps:
      – Teig sollte nicht zu fest sein, dann kann man ihn nicht gut rollen. Streichfähig nenne ich das, lieber zu weich als zu fest.
      – Etwas mehr Wasser nehmen (langsam rantasten). Wenn es so dünn wie möglich gestrichen werden kann, ist es gut.
      – Zwischen Backpapier und Teig Frischhaltefolie zum besseren Rollen oder Verteilen per Hand.
      – Falls Knäcke beim 1. Versuch zu hart war, lieber beim nächsten Mal weniger Hitze, dafür länger backen. Das trocknet besser aus.

      Und jetzt: Bitte nicht verzweifeln! Noch einmal versuchen. Vielleicht auch erstmal nur die Hälfte der Menge verarbeiten, zum Testen. Es wird, da bin ich mir sicher…

      Herzliche Grüße und gutes Knacken
      Kerstin von der Linden 😉

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